Wolfgang Gnesner ist der Pferdetherapeut

Gelassenheitstraining

Wer kennt das nicht, beim Ausreiten schreckt das Pferd vor einer wehenden Plastiktüte zurück. Es mag nicht durch Wasserpfützen gehen, die Radfahrer machen ihm Angst und wehe es kommt ein Hund aus dem Gebüsch gehüpft. Auf dem Turnier springt das Pferd aus dem Viereck, weil Zuschauer einen Regenschirm aufspannen. Ein weiteres Pferd mag nicht in den Springparcours gehen, weil die Werbebanner im Wind flattern. All diese und weitere Situationen kennt ein jeder Pferdebesitzer. Doch viel zu viele geben sich den Problemen hin und unternehmen nichts dagegen! Doch das Zusammenleben mit einem Pferd könnte so viel stressfreier ungefährlicher und schöner sein, wenn man sich mit diesem Problem mal genauso befassen würde, wie mit einer Galopppirouette oder einer Traversale etc. Bevor man mit dem Gelassenheitstraining beginnt, ist es sehr wichtig ein Führtraining zu machen. Erst wenn das Pferd sich problemlos und sicher führen lässt, ohne einen wegzudrängen, umzurennen oder wegzuziehen, kann man mit der Gelassenheitsarbeit beginnen. Es ist wichtig, dass das Pferd den Menschen respektiert und gelernt hat auf ihn aufzupassen. Anders, als so oft leider üblich, baue ich nicht sofort einen kompletten Parcours auf, sondern nehme mir jede Übung zuerst einzeln vor, um das Pferd nicht gleich mit Eindrücken zu erschlagen und zu überfordern. Es soll Zeit haben sich mit jedem einzelnen „Problem“ auseinanderzusetzen.
Schließlich kommen ja keine gelassenen, entspannten Pferde zu den Gelassenheitstrainings, sondern in der Regel schreckhafte, sensible und nervöse Pferde. Wenn man diese gleich mit dem „Vorschlaghammer“ bearbeitet, erreicht man genau das Gegenteil. So wie es alle Übungen im Einzelnen akzeptiert, kann man beginnen Übungen hintereinander zu legen und einen Parcours zu starten. Es ist es wichtig, bei jedem Pferd individuell an die Probleme heranzugehen. Daher arbeite ich auch grundsätzlich jedes Pferd im Einzeltraining. Häufig werden Parcours aufgebaut und dann laufen mehrere Teilnehmer mit ihren Pferden einfach unvorbereitet los und probieren die Hindernisse aus. Leider ist so etwas sehr gefährlich und nicht wirklich effektiv. Mir ist es wichtig, dass ich auf jeden einzelnen individuell eingehen kann! Ich beschäftige mich intensiv mit jedem, so dass gute Ziele erreicht werden, die einen weiterbringen. Gelassenheitstraining bedeutet bei mir nicht nur das die Pferde neue Gegenstände und Parcours kennenlernen, sondern auch individuelle Probleme zu lösen. Egal ob das Pferd nun Angst im Gelände hat, keine Trecker mag, Probleme mit Joggern oder Hunden die aus dem Gebüsch hüpfen hat. Ich arbeite nach einer soliden Vorbereitung in der Halle / Reitplatz, an genau der Problematik die das Pferd zeigt. Mein Ziel ist es, das am Ende des Tages alle glücklich und vor allem entspannt nach Hause gehen können. Ich arbeitet in Anlehnung an die Polizeipferdeausbildung!
PREISE: Die Kosten für Privattraining liegen bei 70 Euro zzgl. Anfahrtkosten! (Der erste Termin kostet 90 Euro, alle darauf folgenden 70 Euro).  Alternativ können auch Gelassenheitslehrgänge gebucht werden. Diese gehen über ein ganzen Wochenende und beinhalten mehrere Trainingseinheiten.  Preise auf Anfrage. Ab einer Teilnehmerzahl von 4 Leuten finden diese auf Ihrer  Anlage statt.
Unterwegs um die Pferdewelt zu retten… …wenn nichts mehr geht… geht doch noch was!
Denke wie ein Pferd, handle wie ein Pferd… und du wirst Erfolg haben…
Gelassenheitstraining
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Wolfgang Gnesner ist der Pferdetherapeut

Gelassenheitstraining

Wer kennt das nicht, beim Ausreiten schreckt das Pferd vor einer wehenden Plastiktüte zurück. Es mag nicht durch Wasserpfützen gehen, die Radfahrer machen ihm Angst und wehe es kommt ein Hund aus dem Gebüsch gehüpft. Auf dem Turnier springt das Pferd aus dem Viereck, weil Zuschauer einen Regenschirm aufspannen. Ein weiteres Pferd mag nicht in den Springparcours gehen, weil die Werbebanner im Wind flattern. All diese und weitere Situationen kennt ein jeder Pferdebesitzer. Doch viel zu viele geben sich den Problemen hin und unternehmen nichts dagegen! Doch das Zusammenleben mit einem Pferd könnte so viel stressfreier ungefährlicher und schöner sein, wenn man sich mit diesem Problem mal genauso befassen würde, wie mit einer Galopppirouette oder einer Traversale etc. Bevor man mit dem Gelassenheitstraining beginnt, ist es sehr wichtig ein Führtraining zu machen. Erst wenn das Pferd sich problemlos und sicher führen lässt, ohne einen wegzudrängen, umzurennen oder wegzuziehen, kann man mit der Gelassenheitsarbeit beginnen. Es ist wichtig, dass das Pferd den Menschen respektiert und gelernt hat auf ihn aufzupassen. Anders, als so oft leider üblich, baue ich nicht sofort einen kompletten Parcours auf, sondern nehme mir jede Übung zuerst einzeln vor, um das Pferd nicht gleich mit Eindrücken zu erschlagen und zu überfordern. Es soll Zeit haben sich mit jedem einzelnen „Problem“ auseinanderzusetzen.
Schließlich kommen ja keine gelassenen, entspannten Pferde zu den Gelassenheitstrainings, sondern in der Regel schreckhafte, sensible und nervöse Pferde. Wenn man diese gleich mit dem „Vorschlaghammer“ bearbeitet, erreicht man genau das Gegenteil. So wie es alle Übungen im Einzelnen akzeptiert, kann man beginnen Übungen hintereinander zu legen und einen Parcours zu starten. Es ist es wichtig, bei jedem Pferd individuell an die Probleme heranzugehen. Daher arbeite ich auch grundsätzlich jedes Pferd im Einzeltraining. Häufig werden Parcours aufgebaut und dann laufen mehrere Teilnehmer mit ihren Pferden einfach unvorbereitet los und probieren die Hindernisse aus. Leider ist so etwas sehr gefährlich und nicht wirklich effektiv. Mir ist es wichtig, dass ich auf jeden einzelnen individuell eingehen kann! Ich beschäftige mich intensiv mit jedem, so dass gute Ziele erreicht werden, die einen weiterbringen. Gelassenheitstraining bedeutet bei mir nicht nur das die Pferde neue Gegenstände und Parcours kennenlernen, sondern auch individuelle Probleme zu lösen. Egal ob das Pferd nun Angst im Gelände hat, keine Trecker mag, Probleme mit Joggern oder Hunden die aus dem Gebüsch hüpfen hat. Ich arbeite nach einer soliden Vorbereitung in der Halle / Reitplatz, an genau der Problematik die das Pferd zeigt. Mein Ziel ist es, das am Ende des Tages alle glücklich und vor allem entspannt nach Hause gehen können. Ich arbeitet in Anlehnung an die Polizeipferdeausbildung!
PREISE: Die Kosten für Privattraining liegen bei 70 Euro zzgl. Anfahrtkosten! (Der erste Termin kostet 90 Euro, alle darauf folgenden 70 Euro).  Alternativ können auch Gelassenheitslehrgänge gebucht werden. Diese gehen über ein ganzen Wochenende und beinhalten mehrere Trainingseinheiten.  Preise auf Anfrage. Ab einer Teilnehmerzahl von 4 Leuten finden diese auf Ihrer  Anlage statt.
Unterwegs um die Pferdewelt zu retten… …wenn nichts mehr geht… geht doch noch was!
Denke wie ein Pferd, handle wie ein Pferd… und du wirst Erfolg haben…
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