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der Pferdetherapeut
Wolfgang Gnesner: die berittene Fahrschule vollendung der Doppellongenarbeit Disziplin, Gehorsam, Vertrauen und höchste Kommunikationsfähigkeit aller drei Lebewesen  
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Wolfgang Gnesner: Die Doppellonge ist heute leider, außer bei der Hohen Schule und der Ausbildung von Fahrpferden, selten zu sehen. Im Gegensatz zur einfachen Longe verleiht die Doppellonge dem Longenführer eine genauere Kontrolle über das Pferd, da mit der Doppellonge, wie beim Reiten, Zügelhilfen gegeben werden können. Der Longenführer kann durch das Zusammenspiel von treibenden Hilfen und “halben Paraden” das Pferd besser stellen, außerdem verhindert die äußere Longe ein Ausfallen der Hinterhand und fördert somit die Längsbiegung. In der Jungpferdeausbildung, wird die Doppellonge dazu benutzt, dass das Pferd sich ohne den Reiter an die Zügelhilfen gewöhnt. Des weiteren lernt es, ohne dass der Reiter oben drauf sitzt, in Stresssituation in der psychischen und physischen Balance zu bleiben und seine gestellten Aufgaben losgelassen zu meistern. Der Charakter des Pferdes wird zu einer höheren Kommunikationsfähigkeit zwischen Reiter und Pferd trainiert. Bei gymnastizierenden Arbeiten oder springen über Hindernissen, lernt das Pferd sich erstmal selbst auszubalancieren und bekommt Vertrauen zu den gestellten Aufgaben. Es ist  ein effektives Korrekturmittel bei steigenden oder ungehorsamen Pferden aller Art. Ingesamt stellt sich eine höhere Durchlässigkeit beim Pferd ein und es ist eine hilfreiche Abwechslung zum alltäglichen Training! Doppellongenlehrgänge auf Anfrage!
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DOPPELLONGE
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