Über uns
der Pferdetherapeut
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Pferde sind von Haus aus Fluchttiere, sie haben eine hohe sensible Wahrnehmung aller Umwelteinflüsse.   Daher bedarf es auch besonderer Übungen, damit die Pferde in jeder Situation gelassen bleiben.
Wolfgang Gnesner: Die Wahrnehmung der Pferde ist viel größer und sensibler als die des Menschen!
Pferde leben in Beziehungen. Sie suchen die Geselligkeit im Herdenverband und bevorzugen ein harmonisches Miteinander. Zwischen den einzelnen Tieren entsteht beim Zusammenleben ein gemeinschaftliches Bewußtsein, das Herdengefühl. Sie orientieren sich an den Anderen und handeln alles in der Gemeinschaft ab, sogar die Flucht! Durch unsere nicht artgerechte Haltung verkümmern diese sozialen Züge im Pferd. Es entwickelt für sich ein eigenständiges Denkmuster, wobei das Pferd alles nur für sich alleine abhandelt und dadurch an Selbstbewußtsein verliert. Sie haben verlernt, sich gelassen an dem Anderen zu orientieren! Die meisten Pferdebesitzer haben in solchen Situationen auch nicht mehr das nötige Selbstvertrauen und verunsichern das Pferd noch mehr. Wobei es dann wirklich zu lebensgefählichen Fluchtsituationen kommen kann! Diesen negativen Kreislauf gilt es mit zu durchbrechen, damit beide wieder gemeinsam Vertrauen aufbauen um jede brenzliche Situation gemeinschaftlich, gelassen zu meistern! Wolfgang Gnesner tut dieses in der Anlehnung der Polizeipferdeausbildung!
Durch unsere nicht artgerechte Haltung verkümmern diese sozialen Züge im Pferd. Es entwickelt für sich ein eigenständiges Denkmuster, wobei das Pferd alles nur für sich alleine abhandelt und dadurch an Selbstbewußtsein verliert.  
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GELASSENHEITSTRAINING
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